Was gesellschaftlich passiert, endet nicht an der Bürotür.
Diese Haltung bildet den Ausgangspunkt für meine Arbeit – damit Menschen in gesellschaftlich herausfordernden Zeiten nicht nur funktionieren, sondern selbstwirksam handeln können.
Ich gestalte über mehrere Wochen begleitete, kollektive Reflexions- und Lernräume, in denen Menschen gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihr Arbeitsumfeld sowie auf ihre Gefühle und ihr Verhalten einordnen und gemeinsam stimmige Handlungsoptionen entwickeln können.
Viele Organisationen erleben dadurch, dass Mitarbeitende sich weniger allein und ohnmächtig fühlen, mehr Verständnis füreinander entwickeln und solidarischer mit den bestehenden Herausforderungen umgehen.
Für Organisationen leisten solche Räume einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz: Sie ermöglichen Entlastung, stärken Verbundenheit und eröffnen neue Orientierung für den Arbeitsalltag. Selbstwirksamkeit und Identifikation mit der eigenen Arbeit und der Organisation können so wachsen – nicht als Zielvorgabe, sondern als Folge einer gelebten Haltung.
Mein Weg zu dieser Arbeit ist tief mit meiner eigenen Lebensgeschichte verwoben.
Als Schwarze Frau und Bildungsaufsteigerin habe ich früh erfahren, wie sich gesellschaftliche Machtstrukturen und Vorurteile auf das eigene Leben auswirken – und wie herausfordernd es ist, Räume zu finden, in denen man wirklich gesehen und gehört wird. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur über soziale Gerechtigkeit zu sprechen, sondern aktiv Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven und Stimmen wertgeschätzt werden.
Mein Studium der Politikwissenschaft und Friedens-/ Konfliktforschung hat meinen Blick dafür geschärft, wie gesellschaftliche Ungleichheiten auf struktureller Ebene funktionieren – und wie sehr das auch Organisationen und ihre Mitglieder beeinflusst. Ich wollte verstehen, wie echte Veränderung gelingen kann – und zwar nicht nur theoretisch, sondern praktisch, erfahrbar, lebendig.
Deshalb habe ich mich zusätzlich in systemischem Coaching, Achtsamkeit und traumasensibler Prozessbegleitung weitergebildet, bzw. tue es weiterhin. Ich verbinde all diese Zugänge mit meiner eigenen Geschichte und meinem politischen Bewusstsein. Mein Antrieb entspringt meiner Überzeugung: Jede*r trägt das Potenzial in sich, Veränderung zu ermöglichen – auch in Organisationen, die sich unter großem Druck und angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen behaupten müssen.
Mein „Warum“ ist klar:
Ich möchte Menschen und Teams dabei unterstützen, Räume zu schaffen, in denen sich alle sicher, gesehen und wirksam fühlen können. Für mich sind psychologische Sicherheit, Verbundenheit und wertebasiertes Handeln keine „weichen Themen“, sondern die Grundlage für nachhaltigen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung.
Berufserfahrung
• seit 2023: freiberufliche Beraterin & Trainerin zu Teamentwicklung, Organisationskultur und Diskriminierungskritik
• 2021-2023: nebenberufliche Tätigkeit als Beraterin & Trainerin rund um Diversity | DEIB, Anti-Rassismus, Empowerment und psychologische Sicherheit
• 2021-2023: Zuständig für die Durchführung und Begleitung der Angebote zu Weiterbildung und Empowerment im Diversity-Management der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• 2017-2021: Projektmanagerin im Bereich Internationale Verständigung der Stiftung Mercator und betreut mit der Entwicklung, Steuerung und Evaluation von rund 20 sowie der Leitung eines Programms für Change Maker aus der Türkei und EU-Mitgliedsländern
• 2010-2017: Praktika & Tätigkeiten als studentische Hilfskraft im Bereich Friedens- und Konfliktforschung; 1-jähriger Auslandsaufenthalt in der Türkei inkl. Tätigkeiten in der Gastronomie und als Deutsch- / Englischlehrerin; Ehrenamt in der Unterstützung geflüchteter Menschen
• 2007 – 2010: Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel sowie Tätigkeit im Vertrieb der J. Knittel GmbH
Ausbildung
• Systemische Coachin, nach den Standards des DVCT (In-Konstellation)
• Zertifizierte Achtsamkeitslehrerin (Tajet Garden)
• MA. Friedens- und Konfliktforschung (Goethe-Universität Frankfurt)
• BA. Politikwissenschaft (TU Darmstadt)
• Kauffrau im Groß- und Außenhandel (J. Knittel GmbH)
Eine Auswahl an sonstigen Fortbildungen:
• Die Arbeit mit Teilpersönlichkeiten
• Design Thinking
• Resilienz und Traumasensibilität
• Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
• Konfliktlösung und Friedensförderung
Ich liebe das Meer – am liebsten mit einem Surfbrett unterm Arm, auf der Suche nach der perfekten Welle.
Drei Bücher, die mich immer wieder begleiten und inspirieren:
Maya Angelou – „I Know Why the Caged Bird Sings“, das mich daran erinnert, wie wichtig Stimme und Selbstermächtigung sind.
Viktor Frankl – „Trotzdem Ja zum Leben sagen“, ein Buch über die Kraft, selbst in schwierigen Zeiten Sinn zu finden.
Hermann Hesse – „Siddhartha“, das mich lehrt, wie wichtig der eigene Weg und das bewusste Leben sind.
Ich sammle Wörter und Sprüche aus verschiedenen Sprachen – solche, die mich auf besondere Weise berühren oder eine Geschichte erzählen. Mein türkischer Lieblingsausdruck ist zum Beispiel „Kendine gel!“ – was so viel bedeutet wie „Komm zu dir selbst!“.
Achtsamkeit ist für mich keine Praxis, sondern eine Haltung. Deshalb meditiere ich fast täglich und übe mich darin, im Moment zu leben.
Fernwanderungen sind meine kleine Auszeit vom Alltag. Nichts als Laufen, die Weite der Natur und das Alleinsein mit meinen Gedanken geben mir Kraft und Erholung.
Podcasts sind meine Leidenschaft – ich habe aktuell 84 abonniert, von gesellschaftspolitischen Themen bis zu persönlichen Geschichten.
Was in meinem Kühlschrank niemals fehlen darf: Ketchup 🙂
Mein Weg zu dieser Arbeit ist tief mit meiner eigenen Lebensgeschichte verwoben.
Als Schwarze Frau und Bildungsaufsteigerin habe ich früh erfahren, wie sich gesellschaftliche Machtstrukturen und Vorurteile auf das eigene Leben auswirken – und wie herausfordernd es ist, Räume zu finden, in denen man wirklich gesehen und gehört wird. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur über soziale Gerechtigkeit zu sprechen, sondern aktiv Räume zu schaffen, in denen unterschiedliche Perspektiven und Stimmen wertgeschätzt werden.
Mein Studium der Politikwissenschaft und Friedens-/ Konfliktforschung hat meinen Blick dafür geschärft, wie gesellschaftliche Ungleichheiten auf struktureller Ebene funktionieren – und wie sehr das auch Organisationen und ihre Mitglieder beeinflusst. Ich wollte verstehen, wie echte Veränderung gelingen kann – und zwar nicht nur theoretisch, sondern praktisch, erfahrbar, lebendig.
Deshalb habe ich mich zusätzlich in systemischem Coaching, Achtsamkeit und traumasensibler Prozessbegleitung weitergebildet, bzw. tue es weiterhin. Ich verbinde all diese Zugänge mit meiner eigenen Geschichte und meinem politischen Bewusstsein. Mein Antrieb entspringt meiner Überzeugung: Jede*r trägt das Potenzial in sich, Veränderung zu ermöglichen – auch in Organisationen, die sich unter großem Druck und angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen behaupten müssen.
Mein „Warum“ ist klar:
Ich möchte Menschen und Teams dabei unterstützen, Räume zu schaffen, in denen sich alle sicher, gesehen und wirksam fühlen können. Für mich sind psychologische Sicherheit, Verbundenheit und wertebasiertes Handeln keine „weichen Themen“, sondern die Grundlage für nachhaltigen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung.
Berufserfahrung
• seit 2023: freiberufliche Beraterin & Trainerin zu Teamentwicklung, Organisationskultur und Diskriminierungskritik
• 2021-2023: nebenberufliche Tätigkeit als Beraterin & Trainerin rund um Diversity | DEIB, Anti-Rassismus, Empowerment und psychologische Sicherheit
• 2021-2023: Zuständig für die Durchführung und Begleitung der Angebote zu Weiterbildung und Empowerment im Diversity-Management der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• 2017-2021: Projektmanagerin im Bereich Internationale Verständigung der Stiftung Mercator und betreut mit der Entwicklung, Steuerung und Evaluation von rund 20 sowie der Leitung eines Programms für Change Maker aus der Türkei und EU-Mitgliedsländern
• 2010-2017: Praktika & Tätigkeiten als studentische Hilfskraft im Bereich Friedens- und Konfliktforschung; 1-jähriger Auslandsaufenthalt in der Türkei inkl. Tätigkeiten in der Gastronomie und als Deutsch- / Englischlehrerin; Ehrenamt in der Unterstützung geflüchteter Menschen
• 2007 - 2010: Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel sowie Tätigkeit im Vertrieb der J. Knittel GmbH
Ausbildung
• Systemische Coachin, nach den Standards des DVCT (In-Konstellation)
• Zertifizierte Achtsamkeitslehrerin (Tajet Garden)
• MA. Friedens- und Konfliktforschung (Goethe-Universität Frankfurt)
• BA. Politikwissenschaft (TU Darmstadt)
• Kauffrau im Groß- und Außenhandel (J. Knittel GmbH)
Eine Auswahl an sonstigen Fortbildungen:
• Die Arbeit mit Teilpersönlichkeiten
• Design Thinking
• Resilienz und Traumasensibilität
• Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
• Konfliktlösung und Friedensförderung
Ich liebe das Meer – am liebsten mit einem Surfbrett unterm Arm, auf der Suche nach der perfekten Welle.
Drei Bücher, die mich immer wieder begleiten und inspirieren:
Maya Angelou – „I Know Why the Caged Bird Sings“, das mich daran erinnert, wie wichtig Stimme und Selbstermächtigung sind.
Viktor Frankl – „Trotzdem Ja zum Leben sagen“, ein Buch über die Kraft, selbst in schwierigen Zeiten Sinn zu finden.
Hermann Hesse – „Siddhartha“, das mich lehrt, wie wichtig der eigene Weg und das bewusste Leben sind.
Ich sammle Wörter und Sprüche aus verschiedenen Sprachen – solche, die mich auf besondere Weise berühren oder eine Geschichte erzählen. Mein türkischer Lieblingsausdruck ist zum Beispiel „Kendine gel!“ – was so viel bedeutet wie „Komm zu dir selbst!“.
Achtsamkeit ist für mich keine Praxis, sondern eine Haltung. Deshalb meditiere ich fast täglich und übe mich darin, im Moment zu leben.
Fernwanderungen sind meine kleine Auszeit vom Alltag. Nichts als Laufen, die Weite der Natur und das Alleinsein mit meinen Gedanken geben mir Kraft und Erholung.
Podcasts sind meine Leidenschaft – ich habe aktuell 84 abonniert, von gesellschaftspolitischen Themen bis zu persönlichen Geschichten.
Was in meinem Kühlschrank niemals fehlen darf: Ketchup 🙂